Wir bleiben für Sie am Ball – Wissenswertes für die Kunden unserer Detektei

Ermittlungen zu Erben und Erbschaften

MUT ist der Schlüssel.

Ein Paar im Alter von über 90 Jahren erwägt sein Erbe neu zu ordnen. Dazu wollen die Eheleute bei ihrer einzig noch lebenden Tochter klären ob -und wenn ja in welcher Form- ein Erbe oberhalb des Mindest-anspruchs überhaupt in Betracht kommen kann.

Es gibt auch hier eine Vorgeschichte. Die Tochter hat in den 1980 ern und 1990 ern an einem lebens-bedrohlichen Drogenproblem gelitten. Zudem erfolgte ihr sozialer Abstieg. Die Eltern sind mit ihr seit Jahrzehnten total zerstritten. Eine Kommunikation erfolgt nur noch sehr selten. Und dann nur per SMS.

Das ist schwere Kost für Eltern. Ganz besonders für Eltern, die sich am Ende ihres Lebensweges befinden.
Die DSH wird beauftragt über Lebenswandel, persönlichen Umgang, berufliche Karriere, aktuelles gesundheitliches Standing und weitere investigative Punkte zu ermitteln. Die Backgroundrecherche ergibt sehr Betrübliches.

Außer einem Lichtblick: Die Tochter hat sich seit gut 2 Jahrzehnten bleibend von Ihrer Drogensucht befreit.

Herr Hasenmaier ist von der tiefen Verzweiflung der alten Herrschaften berührt. Er regt an, nicht nur das „Erben zu regeln“. Sondern mit der Tochter endlich den langersehnten Frieden zu machen. Beide Elternteile halten dies für zutiefst wünschenswert. Aber für ausgeschlossen. Nach mehreren Gesprächen stimmen die alten Leute zu, es denn doch mit der Versöhnung zu versuchen .

Ein bei Mediationen oftmals erfolgreicher Experte der DSH wird eingesetzt.

Die wertkonservativen Eheleute, welche mit der Beauftragung einer Detektei für gut 90 jährige Mitbürger besondere Wege beschreiten, werden für Ihren Mut belohnt. Eine erste Annäherung erfolgt. Nach mehreren Auffangaktionen durch den Mediator finden Eltern und ihre Tochter doch noch zusammen.

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